aktuelle Kurzinformationen
Qualitätssiegel Berufswahlfreundliche Schule
Wir haben es geschafft !
„In der Staatlichen Regelschule „Prof. Herman Anders Krüger“ Neudietendorf ist die Entwicklung der Ausbildungsfähigkeit der Schüler das Kernstück des Schulkonzeptes. Zielorientiert und klar strukturiert werden vielfältige Ansätze für den Lernortwechsel ebenso genutzt wie Unterrichts- und außerschulische Projekte. Schulleitung, Lehrer und Partner bemühen sich gemeinsam, jeden Schüler mitzunehmen und ihm seine Stärken zu entlocken. „Eine Schule mit Weitblick“, deren Lehrer so manche logistische Meisterleistung vollbringen, um ihr Ziel zu erreichen, so das Fazit eines Kooperationspartners.

Wir gratulieren der Staatlichen Regelschule Neudietendorf.“

 

 

Ein Fest für die Beine ?
Zum 4.Mal Känguru-Day an der Staatlichen Regelschule „Prof. H. A. Krüger“ – d.h. alle(s) hüpft und springt, egal ob in die Weitsprunggrube, auf dem Trampolin, über die Hochsprunglatte, Hocker oder Bänke bzw. das Seil.
Erstmalig nahmen auch die Schüler der 4. Klassen aus Neudietendorf und Apfelstädt teil. Sie waren mit Feuereifer dabei.
Höhepunkt war das Handballspiel der Mädchen Klasse 8 gegen die Jungen der 6. Klasse.
Alle Schüler der Klassen 4-9 kämpften voller Elan und Fairness. Jeder wollte der Beste sein.
Wir freuen uns schon auf den Känguru-Day 2009.
R. Taubeneck
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Feierliche Übergabe der Abschlusszeugnisse

Am 04.07.2008 war es wieder soweit. Mit der feierlichen Übergabe der Abschlusszeugnisse im Bürgerhaus in Apfelstädt wurden die Schüler der Klassen 10 und einige Schüler der Klasse 9 ins „Berufsleben entlassen“. Begleitet haben uns wie immer Schüler unserer Regelschule mit einem tollen Programm, z.B. die „Rhönradradieschen“ von Frau Stern, die Gruppe der Klasse 7 des Unterrichtsfaches Darstellen und Gestalten unter Leitung von Frau Unger und viele mehr.
Neben der Zeugnisausgabe über den Hauptschulabschluss, über den Qualifizierenden Hauptschulabschluss und den Realschulabschluss wurden auch die Schüler mit den besten Ergebnissen ausgezeichnet.
Unsere Schulleiterin, Frau Niedling, erinnerte in ihrer Rede an schöne und erlebnisreiche Tage unserer Schüler während ihrer Schulzeit, was im Publikum durchaus mit einigem Schmunzeln aufgenommen wurde, und gab ihnen Wünsche und Ratschläge für ihren weiteren Lebensweg mit. Die Schüler bedankten sich ihrerseits mit Worten und originellen, selbstentworfenen Geschenken bei ihren Lehrern.
Einen temperamentvollen Abschluss unserer Feier bildete der Auftritt der Ingerslebener Schalmeien.
Man kann sagen, dass es ein gelungener Abend war und wir hoffen, dass er bei den Schülern, Eltern und Lehrern in bester Erinnerung bleiben wird.
Allen Mitwirkenden sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt.
K. Muschiol

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Schüler werden Akteure

Aktionstag gegen Rassismus und Gewalt an der Regelschule in Neudietendorf

Gewalt und Rassismus sind an der Regelschule Neudietendorf im Alltag nicht unbedingt ein Thema. Das ist aber noch lange kein Grund, die Hände in den Schoß zu legen. Ganz im Gegenteil. Die Klassen sprechen sehr oft im Unterricht zu diesem Thema. Aber am Dienstag, den 17.6.08 passierte das in konzentrierter Form. Gemeinsam mit dem Lehrerteam, den Partnern vom Werkhaus Neudietendorf, der Polizei bis hin zum Kreisjugendring beschäftigten sich alle Schüler der Schule mit dieser Thematik.
Courage im Alltag zeigen, Probleme lösen, ohne Gewalt anzuwenden oder die Schwerpunkte Drogenmissbrauch und Mobbing standen auf dem Programm.
So berichteten zwei junge Leute über eigene Erfahrungen von Drogenmissbrauch und vom Leben nach der Droge.
Ebenso eindrucksvoll erzählten Studenten aus Nigeria von Kriegserfahrungen.
Mit großer Begeisterung wurden der Samba-Workshop und der brasilianische Kampftanz Capoeira aufgenommen.
Höhepunkt dieses Aktionstages war die Premiere des Theaterstückes „Abseits“, das im Unterrichtsfach Darstellen und Gestalten erarbeitet wurde. Das Stück trägt den Untertitel „Mobbing in der Schule“. Auch hier haben sich alle Beteiligten mit der Problemstellung aktiv auseinandergesetzt.
Weil dieser Tag sich für alle Teilnehmer erfolgreich gestaltete, gibt es im kommenden Jahr eine thematische Aktionswoche.

K. Groß

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Ein Besuch bei NOWEDA

Am 11.06.2008 nahm die Klasse 8a der RS „Prof. H. A. Krüger“ Neudietendorf einen Einblick in das Unternehmen NOWEDA – unseren Kooperationspartner. Der Chef persönlich hieß uns willkommen und führte uns mit einer Kollegin durch den Betrieb, so dass wir Logistik pur erlebten. Wie viele Arzneimittel es gibt bzw. verschickt werden, erstaunte uns. Wir lernten, dass „Dienst am Kunden“ das wichtigste Ziel der Firma ist. Herr Mühlpforte, der Betriebsleiter, gab außerdem Auskünfte zur Ausbildung sowie notwendigen Voraussetzungen. Man kann auch ein Praktikum durchführen, um eine Vorstellung über den Beruf „Facharbeiter für Lagerlogistik“ zu bekommen. Wir trafen sogar ehemalige Mitschüler. Für manchen könnte hier die berufliche Zukunft liegen. Eine Exkursion dieser Art ist Lernortwechsel und Berufsvorbereitung zugleich. Ein Dank an NOWEDA!

A. Wiegleb

 

Endlich geschafft ! ! !

Am 30.05.2008 hatten die Schüler der Klasse 10a und die Hauptschüler der Klasse 9a ihren letzten Unterrichtstag. Die kreative „Ausgestaltung“ des Schulhauses am Freitagmorgen ließ erahnen, dass hier Künstler am Werke waren. Auch wurde an diesem Tag das Make-up etwas stärker aufgetragen als sonst. Schüler und Lehrer, die ungeschminkt zur Schule kamen, wurden liebevoll „nachgeschminkt“. Das lustige Programm der Schüler auf dem Schulhof fand bei allen Zuschauern und Beteiligten guten Anklang.
Doch bevor die Abschlusszeugnisse am 04. Juli 2008 in Empfang genommen werden können, gilt es in den nächsten Wochen noch, die schriftlichen und mündlichen Prüfungen zu bestehen. Dafür wünschen wir viel Erfolg !

J. Müller

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Exkursion nach Jena
Am 21. Mai 2008 unternahm die Schüler der Klasse 10a ihre letzte gemeinsame Fahrt nach Jena. Ziel war das Ernst-Haeckel-Museum, wo wir unsere Kenntnisse aus dem Biologieunterricht über die Evolutionsfaktoren vertiefen konnten. Viel erfuhren wir auch über urzeitliche Tiere und deren Weiterentwicklung. Anschließen machten wir die Innenstadt von Jena „unsicher“.
Wir hatten viel Spaß an diesem Tag und werden ihn in guter Erinnerung behalten.

Lisa Reichmann

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Französische Küche für Anfänger

Für den Französischkurs der Klasse 8a der Regelschule Prof. H.A. Krüger war ein Kochprojekt für den 6. Mai 2008 geplant. Wir Schüler sollten Rezepte der französischen Küche ausprobieren.

Schon Tage vorher wurden Vorbereitungen für:
• Quiche lorraine (Speckkuchen aus Lothringen)
• Clafoutis aux pommes (Apfeltorte)
• Crêpes (dünne Eierkuchen)
• Tarte flambée (Flammkuchen)
getroffen.

Schließlich mussten erst die Rezepte übersetzt, Einkauf und Geld geplant werden.
Endlich hieß es: „An die Töpfe – fertig los!“
Fleißig wurde in der Schulküche geschnitten, gerührt, geknetet, gebacken und natürlich ständig in die Backröhre geschaut.
Im ganzen Schulhaus verbreitete sich schon bald der Geruch von Frankreich. Da ja bekanntlich das Auge mit isst, deckten und dekorierten wir unsere Tische festlich. Schließlich ließen wir uns unsere Leckereien schmecken. Unser kulinarischer Ausflug nach Frankreich war ein voller Erfolg.
A. Gräfenstein, A. Smikalla

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And the winners are…..
Am 30.04.2008 fand, nun schon zu einer schönen Tradition geworden, das Fest der Sprache an der Regelschule „Hermann Anders Krüger“ statt.
Schüler der Klassen 5 - 9 kämpften an verschiedenen Stationen wie Sprechen, Medienkunde oder mit kulturellen Beiträgen um den 1. Platz beim Erlernen der verschiedenen Fremdsprachen.
Begeistert wurden auch die Schüler der Klassen 1 - 4 der Grundschule mit ihrem Programm
begrüßt. Sie zeigten uns, was sie schon im Englisch- bzw. Französischunterricht gelernt haben.
Ihnen möchten wir dafür ganz herzlich danken, besonders auch Frau Blamberg und Frau Ebert. Nach 3 Stunden anstrengender Arbeit standen die Sieger fest.
Den 1. Platz belegte Vanessa Dittrich aus der Klasse 5. Die beiden 2. Plätze erreichten
Linda Bartsch aus der Klasse 9 und Nadin Peterseim aus Klasse 7.
Besonders Nadin gilt unsere Anerkennung, da sie kurzfristig für eine erkrankte Mitschülerin
einspringen musste.
Danken möchten wir auch Christoph Wahl, der die Klasse 8 vertrat und sehr erfolgreich arbeitete.
Wir freuen uns schon alle auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt:

The winners are ………..

L. Löffler, G. Geisler


Schulpartnerschaft
Neudietendorf (BRD-Thüringen-Landkreis Gotha) --- Jastrzebi (Polen –Kleinpolen)

Unser Schulprogramm wird im Schuljahr 2007/2008 erweitert. Nachdem im vergangenen Schuljahr das „Q-Siegel – Berufswahlfreundliche Schule“ einer unserer Arbeitsschwerpunkte war, soll außerdem in diesem Schuljahr die Schulpartnerschaft mit einer polnischen Schule in Jastrzebi in Kleinpolen vertieft und ausgebaut werden.
Das „Gimnazjum-Jastrzebia“ schrieb unsere Schule an, um mit uns eine Schulpartnerschaft aufzubauen. Die Region Kleinpolen ist der Partnerkreis vom Landkreis Gotha.
Ein erstes Treffen zwischen Schülern und Lehrern beider Schulen fand am 6. Dezember 2007 in Krakow statt. Unsere Klasse 10a besuchte bei einer Gedenkstättenfahrt das Massenvernichtungslager Auschwitz. Träger dieser Exkursion waren die Pfadfinder der Pfadfinderschaft „Fritz Riebold“ e. V., Stamm „Drei Gleichen“ aus Neudietendorf, die seit Jahren gute Kontakte zum Deutsch-Polnischen-Jugendwerk pflegen.
Am 6. Dezember 2007 fuhren wir nach Krakow und trafen uns mit Schülern und Lehrern aus Jastrzebi, die 120 km von Jastrzebi nach Krakow angereist waren. Der gemeinsame Tag führte dazu, dass weitere gemeinsame Aktionen geplant wurden.
Vom 09.04.2008 – 12.04.2008 fand in Mikuszewo bei Posna eine Fortbildung des Deutsch-Polnischen Jugendwerks (DPJW) zum Thema: „Deutsch-Polnisches Partnerforum für den Schüleraustausch“ statt an dem Herr Przemyslaw Tajchner und Frau Jola Truchan aus der Schule in Jastrzebi sowie Frau Renate Hucke und Frau Christiane Niedling aus unserer Schule teilnahmen.
Wir hatten im Seminar die Möglichkeit aktiv mit unseren Partnern aus Polen zu arbeiten. Unterstützt wurden wir von Trainerinnen und Trainern des DPJW, darunter auch Christoph Schneider aus Wandersleben. Als Ergebnis haben wir ein inhaltlich vollständiges Programm und einen Kosten- und Finanzierungsplan erarbeitet.
Die nächste Jugendbegegnung in Bad Muskau im November 2008 mit den 9. Klassen aus beiden Schulen ist bestens vorbereitet. Die Schüler aus beiden Schulen können auf die Zusammenkunft im Herbst gut eingestimmt werden.

Wir hoffen, dass aus Fremden – Freunde werden.

In Bad Muskau, einer Jugendbegegnungsstätte (Turmvilla), sollen die nächsten Aktivitäten beim Schüleraustausch beraten und festgelegt werden. Wir Lehrerinnen und Lehrer haben uns in Mikuszewo sehr gut verstanden und bestens verständigen können. Wir hoffen, dass unsere Schülerinnen und Schüler gute Kontakte und neue Freunde finden. Unterstützung brauchen wir auch weiterhin von den Eltern unserer Schule. Für die gute Zusammenarbeit auch auf dem Gebiet der Schulpartnerschaft möchten wir uns auf diesem Weg recht herzlich bedanken.

Renate Hucke und Christiane Niedling

 

Abschlussfahrt der Klasse 10a nach Holland
Nun schon zum fünften Mal fuhren wir auf Klassenfahrt mit unserem Klassenlehrer Herr Müller, den Eltern Frau Mosch, Frau Schmidt und Herrn Dolkovski sowie unserem Lehrer Herr Kritzmöller. Doch diesmal war alles anders, denn es war unsere Abschlussfahrt, die vom 21.4. – 25.4.2008 uns nach Holland führen sollte.
Gegen acht Uhr am Montag stand schon der Bus bereit. Volle, schwere Taschen wurden eingeladen, denn es hieß: eine Woche Selbstverpflegung! Ob das was werden sollte???
Wir traten schließlich eine achtstündige Fahrt an, doch für ausreichend Abwechslung war dank TV mit DVD gesorgt!
In Biddinghuizen, unserem Unterkunftsort, wurden natürlich als erstes die Bungalows betrachtet, Taschen ausgepackt und die selbst mitgebrachte Verpflegung verstaut. Diesen Tag ließen wir schließlich um 24.00 Uhr mit einem Ständchen für unser Geburtstagskind Dominik ausklingen!
Am Dienstag führte uns der Weg schließlich nach Amsterdam. Bei wunderschönem Wetter erkundeten wir diese einmalige Stadt. Doch das war noch nicht alles, denn das Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds war unser Ziel. Nur einmal neben Brad Pitt oder Jennifer Lopez stehen, ein großer Traum wurde wahr!
Auch dieser Tag endete schneller als gedacht und schon stand der Mittwoch vor der Tür. Motto des Tages: macht was ihr wollt! Darum nutzten mehrere die Chance und liefen zum nahe liegenden Strand. Dort angekommen stürzten sich ein paar ganz Mutige in das kalte Nass. Während nebenbei mit Herrn Müller und seinen Mädels aus der Klasse ein Fotoshooting stattfand! Andere vergnügten sich nebenbei in dem Walibi Freizeitpark, der großzügig auf der Anlage zum Nervenkitzel mit mehreren Achterbahnen einlud. Dieser Tag endete mit Bowling, gemütlichem Bratwurst braten und einer Partie Fußball unserer Jungs!
Am Donnerstag besuchten wir eine Holzschuhfabrik mit einer Käserei. Uns wurde gezeigt, wie die berühmten Holzschuhe aus Holland hergestellt werden. Danach ging es zur Verkostung des selbst hergestellten Käses. Ob mit Nuss oder ganz scharf mit Chili, für jeden Geschmack war etwas dabei. Noch am selben Abend mussten wir wieder unsere Koffer packen. Der letzte Abend an dem wir wirklich alle zusammen waren.
Am 25.4.2008, Freitag, traten wir schließlich die Heimreise an. Doch man merkte, dass es unsere Abschlussfahrt war, denn niemand konnte so wirklich glauben, dass das jetzt für immer ein Ende genommen hatte. Tränen flossen, denn schöne Erinnerungen wurden wach.
Die fünf Jahre waren wirklich eine wunderschöne Zeit, die keiner vergessen wird. Mit Holland endete unser großes Zusammensein.
Danke an alle Lehrer und Eltern, die uns immer unterstützten, für uns da waren und mit denen wir diese unvergessliche Zeit teilen durften!

Die Klasse 10a
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10.04.2008
28 Schüler - 1Lehrer - 2 Eltern - 3 Tage - 1 Kiez
die Klasse 8a auf Klassenfahrt


Vom 2.4 – 4.4.2008 fuhr die Klasse 8a mit ihrer Klassenlehrerin Fr. Wiegleb und den beiden Elternteilen Fr. Schmidt und Herr Dolkovski an die tschechische Grenze nach
Sebnitz / Sachsen. Nach einer 4-stündigen Busfahrt kamen wir in unserem „Kiez“ an. Nachdem alle Sachen verstaut waren und wir uns gestärkt hatten, ging es gleich zur „Shoppingtour“ in die Innenstadt.
Sebnitz is’ ne schöne Stadt, die nicht viele Geschäfte hat !!!
Nach einem spannenden Tischtennismatch am Vorabend, wanderten wir am nächsten Morgen auf die Festung Königstein … Total durchnässt kamen wir auf der Burg an. Nach unserem Alleingang auf der Festung waren wir dann alle wieder vollzählig am vereinbarten Treffpunkt angekommen. Nachdem uns die „Bimmelbahn“ hinunter ins Tal fuhr, holte uns auch gleich unser Bus ab, der uns dann fast bis nach Hause brachte. Das letzte Stück (bergauf) mussten wir laufen ! Nach Freizeit und Stärkung am Abend fand dann unsere Disco statt. Nach einer schlaflosen Nacht mussten wir jedoch früh aus dem Bett, denn unsere Sachen sollten ja alle wieder in den Koffer gequetscht werden. Nach dem letzten Frühstück trafen wir uns alle auf der Kegelbahn. Nach den 2 Stunden stand es 3:1 für die Mädchen und die Jungs verließen als gute Verlierer die Bahn. Jetzt folgten nur noch das Mittagessen und die nun etwas ruhigere Fahrt nach Hause.

Alexandra Smikalla und Alina Gräfenstein

 

27.03.2008
Ein Unterrichtstag im Hotel

Dienstag,19.3.08, Hotel “Park Inn“ Apfelstädt. Die Klasse 7a der RS Neudietendorf und ihre Lehrerin Frau Groß checkten gemeinsam an der Rezeption des Hotels ein. Nun wurden sie für einige Stunden als Gäste des Hauses von den Mitarbeitern bestens betreut. Zuerst besichtigten alle das Hotel.
Richtig spannend wurde es aber, als alle Schüler sich wie richtige Hotelgäste verhalten sollten.
Wie checkt man richtig ein? Wie öffnet man ein Hotelzimmer? Wie betritt man richtig ein Restaurant? Welches Besteck verwendet man für das Essen? Wie faltet man richtig eine Serviette?
Das waren nur einige der Fragen, die beantwortet werden mussten.
Zum Abschluss gab es für alle ein schmackhaftes Menü. Natürlich mussten alle Projektteilnehmer sich gegenseitig bedienen.
Ein herzliches Dankeschön allen Mitarbeitern des Hotels für die Unterstützung bei diesem Projekt.
K.Groß
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Die Vergangenheit ist nicht vergessen

Wir, die Schüler der Klasse 9a, Frau Hucke, Herr Nguyen, Herr Knop, Frau Gorff und Frau Lux fuhren vom 16.03.2008 bis zum 20.03.2008 nach Auschwitz/Polen, um uns über die Judenvernichtung während des 2.Weltkrieges in Polen zu informieren. Sonntag ging es schon los. Die Fahrt dauerte 18 Stunden. Als wir jedoch bei der Unterkunft ankamen, konnten wir noch nicht auf unsere Zimmer. Deshalb gingen wir nach dem Frühstück los und schauten uns das Hauptlager von Auschwitz an. Am Dienstag, den 18.03.2008 besuchten wir das Außenlager Auschwitz-Birkenau. Wir konnten gar nicht glauben, dass dieses Vernichtungslager so groß war. Zu sehen, wie die Häftlinge dort lebten, hat uns stark beeindruckt. An diesem Nachmittag konnten wir schließlich noch mit einem Zeitzeugen sprechen. Dieser berichtete uns über seinen Aufenthalt in Auschwitz-Birkenau. Es war nicht leicht ihm zuzuhören, dennoch sehr interessant. Nachdem er gegangen war, waren immer noch alle total geschockt von dem, was damals passiert ist.
Am 19.03.2008 packten wir frühs unsere Sachen und machten die Zimmer ordentlich. Danach sind wir zum Bahnhof gelaufen und 2 Stunden mit dem Zug nach Krakau gefahren. Dort hielten wir uns bis dreiviertel 10 auf und fuhren mit dem Zug weiter in Richtung Deutschland. Dieses Mal hatte auch bestimmt jeder etwas mehr Schlaf als bei der Hinreise.

Mandy Jäger

 

20.03.2008
Klassenfahrt der 7a nach Netzschkau

Vom 03.03.2008 – 07.03.2008 fuhr die Klasse 7a der Staatlichen Regelschule „Prof. Herman Anders Krüger“ Neudietendorf auf Klassenfahrt ins Landschulheim „Schönsicht“. Nach der Ankunft in Netzschkau und dem Beziehen der Zimmer ging unsere erste Wanderung zur Göltzschtalbrücke, welche eine von zwei der größten Ziegelbrücken der Welt ist und mit insgesamt 78 m auch ganz schön hoch. Am Abend wurde dann auch gleich der Billard- und Tischtennisraum eingeweiht. weiter . . .

 

 

24.02.2008
EXKURSION DER KLASSE 5a
Unsere Klasse führte im Februar eine Exkursion nach Erfurt durch. Das Deutsche Gartenbaumuseum auf der EGA lockte uns zu einer Museumsrallye.
So genau wussten wir aber nicht, was auf uns zukommt. Zuerst versammelten wir uns im Kanonenkeller der Erfurter Cyriaksburg, die früher eine Festung war. Diese beherbergt heute das Deutsche Gartenbaumuseum.
Frau Boljahn, die Projektleiterin, machte es ganz spannend. Wir sollten gruppenweise die Geheimnisse des Museums aufspüren. Dazu bekam jede Gruppe einen schwarzen Koffer, der einen Gebäudeplan und Hinweise zum Standort der Aufgabenlösung enthielt. Wir sollten Wichtiges zum Thema „Samenpflanzen“, „Abwehrmechanismen der Pflanzen“, „Apfelsorten“, „Schädlinge“ usw. herausfinden.
Dann ging es treppauf, treppab, durch lange Gänge, Säle und verschachtelte Räume, bis wir am richtigen Ausstellungsort waren. Ein paar Mal haben sich einige auch verlaufen, aber mit gegenseitiger Hilfe haben wir es doch geschafft. Am Ende stellte sich heraus, dass alle Gruppen ihre Aufgaben gut erfüllt hatten und deshalb gab es für jedes Team einen Preis, nämlich eine kleine Zimmerpalme oder eine Margeritenpflanze.

Die Schüler der Klasse 5a

 

28.01.2008
Berufswahlfreundliche Schule – was ist das?

Wieder hatten die Schüler der Klasse 10a unserer Schule die Gelegenheit, sich in den Werkstätten des FÖBI Gotha in verschiedenen Berufsfeldern auszuprobieren. In der Woche vom 21. – 25. Januar 2008 wurde die Schulbank durch Handwerkszeug und Werkbank ausgetauscht. Im Bereich „Maler“ war nicht nur Geduld, sondern vor allem auch Farbempfinden und Kreativität erforderlich. Bei der Anfertigung von Werkstücken aus Holz konnte jeder Schüler zeigen, viel Geschicklichkeit und Umsichtigkeit er bei der Umsetzung der vorgegebenen Aufgaben aufbringen konnte. Besonderen Spaß bereitete die Anfertigung von Werkstücken nach eigenen Vorstellungen und eigener Fantasie.
In diesem Zusammenhang möchten wir uns für die gute Anleitung und Unterstützung durch die Mitarbeiter des FÖBI Gotha, namentlich Frau Erdmann und Herr Döll, bedanken.
J. Müller
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„Piraten“ in der Regelschule
Am 19.01.2008 fand in der Regelschule Neudietendorf, „H.-A. Krüger“ der „Tag der offenen Tür“ statt.
Über den Andrang von Besuchern waren Lehrer und Schüler wirklich überrascht. Da konnte man „Ehemalige“, interessierte Eltern mit zukünftigen Regelschülern, Muttis und Vatis, Großeltern und interessierte Gäste treffen.
Alle waren von dem vielfältigen Angebot beeindruckt.
Im Foyer zeigten die Jiu-Jitsu-Sportler, wie man richtig kämpft und auch die Feuerwehr Neudietendorf, der Computerclub der Schule und viele andere Aktivitäten und Darbietungen waren vertreten.
Was gab es nicht alles zu sehen und auszuprobieren: Ägyptische Keilschriften, englische Teesorten, Experimente mit Mohrenköpfen, eine Zeichenschule, Berufsberatungstipps, praktischer Werkunterricht, und, und, und….
Mehr als ein Schüler hatte Sorge, nicht alle Räume ansehen und alles ausprobieren zu können.
Für die Stärkung mit Speis und Trank sorgte in unserer Küche Frau Löffler und ihr Team.
Danach ging es zum Höhepunkt des Tages, dem Rhönradfahren mit den „Piraten“ von Frau Stern.
Mit zünftiger schwarzer Totenkopfflagge und der richtigen Musik zum Entern war die Vorstellung wirklich ein Genuss für Groß und Klein.

Vielen Dank für den schönen Vormittag sagen Schüler, Eltern, Lehrer und Gäste der Regelschule „H.-A.-Krüger“ Neudietendorf

G.Geisler

 

06.01.2008
Berufe erkunden? – Wir sind dabei!
Vom 10.12.-14.12.07 fuhr die Klasse 9a bereits zum dritten Mal in das Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer nach Erfurt - Bindersleben. Auch diesmal waren wieder interessante Werkstätten dabei, in denen sich die Schüler eine Woche lang in einem Berufsfeld ausprobieren konnten. So wiederholte z.B. ein Schüler bereits das zweite Mal ein Praktikum in der Solartechnik, was ihn in seiner Wahl der zukünftigen Berufsrichtung durchaus bestätigte. Auch erhielten die Mädchen, die sich im Feld der Bürokaufleute betätigten, wichtige Einblicke in den Berufsalltag und Tipps zur Bewerbung.
Ebenso nahmen die Schüler in den anderen Werkstätten, wie z.B. Friseur und Kosmetik, Fachverkauf, Elektrotechnik, Maler- und Lackierer, KFZ-Technik und Medien, wichtige Informationen für ihr zukünftiges Berufsleben mit.
Zum Ausklang dieses Jahres hatten wir am 21.12.07 eine Vertreterin der Grünen Berufe zu uns in die Schule eingeladen. Sie gab den Schülern der 7. und 9. Klassen Auskunft über die zahlreichen Berufe dieser Branche. Nach einem Quiz duften sie auch selbst aktiv werden.
Wer kann schon eine Kuh melken? Mit großem Spaß probierten es einige aus. Auf dem Schulhof erwartete sie dann noch ein großer Traktor, der von zahlreichen Schülern in Besitz genommen wurde. Ein Fachmann erklärte ihnen geduldig alle technischen Möglichkeiten dieses Fahrzeuges.
K. Muschiol
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21.Dezember 2007
. . .Spiel und Spaß am letzten Schultag 2007 . . .
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18.12.2007
Wandertag der 8a
Am 12.12.2007 fuhr die Klasse 8a der Staatlichen Regelschule „Prof. H. A. Krüger“ Neudietendorf nach Weimar, um ein Geschichtsmuseum der besonderen Art zu erleben. Wir besuchten das Weimar-Haus. Dort bereist man verschiedene Epochen von der Steinzeit bis ins klassische Weimar. So wurden wir auch ins Mittelalter versetzt oder lauschten Goethes weisen Worten. Auch Napoleon lernten wir fast persönlich kennen.
Nach dem amüsanten Rundgang schlenderten wir noch über den Weihnachtsmarkt („Weibershopping“) und ließen den Tag gemütlich ausklingen.
Unser Fazit: Museum super, Weihnachtsmarkt mittelprächtig, Wetter fürchterlich, aber trotzdem gelungen!
A. Wiegleb


14.Dezember 2007
Begegnungsstätte Auschwitz
Vom 3.12.2007 bis 7.12.2007 fuhren wir, die Schüler der Klasse 10a, Frau Niedling, Frau Bickel, Herr Nguyen und Herr Knop, nach Auschwitz, um uns mit dem Thema der Judenvernichtung auseinanderzusetzen. Am Montag startete unsere Fahrt von 17 langen Stunden, durch die Tschechei und dann weiter bis nach Auschwitz. Wir waren alle sehr überrascht, als wir unsere Unterkunft besichtigten. Doch für diesen Dienstag hatten wir noch lange keine Ruhephase, denn nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, ging es sofort weiter in das Hauptlager von Auschwitz.
Wir waren alle völlig sprachlos, denn dieses Ausmaß hatten wir uns bis dahin nicht vorstellen können. Die ersten Tränen fielen vor Trauer. Wir waren alle sehr ergriffen.
Am Mittwoch, den 5.12., besuchten wir schließlich das Außenlager Auschwitz-Birkenau. Wir konnten alle gar nicht fassen, wie groß dieses Vernichtungslager angelegt worden war. Besonders die alten Bilder von den KZ-Häftlingen berührten uns sehr. An diesem Nachmittag konnten wir schließlich noch mit einem Zeitzeugen sprechen, der uns von seiner Zeit in Auschwitz-Birkenau und den anderen Außenlagern in Deutschland berichtete. Erst durch ihn konnten wir begreifen, dass man diese unmenschliche Zeit nicht verschweigen darf. Nachdem wir uns von dem Zeitzeugen verabschiedet hatten, ließen wir diesen Abend mit Tischtennis, gutem Essen, und zum Abschalten, mit vielen Lachern ausklingen.
Am Donnerstag packten wir schließlich unsere Sachen und fuhren zwei Stunden mit dem Bus nach Krakau. Dort trafen wir eine polnische Austauschklasse die uns etwas von den vielen Sehenswürdigkeiten dieser großen Stadt zeigen sollte. Wir verstanden uns sehr gut mit ihnen und freuen uns darauf, wenn sie vielleicht nächstes Jahr unsere Schule besuchen.
Um 22.20 Uhr stiegen wir schließlich wieder unsere Heimreise an. Diesmal mit etwas mehr Schlaf als bei der Hinreise. Gegen 15.09 Uhr erreichten wir schließlich wieder unser geliebtes Neudietendorf. Zwar geschafft und total müde, jedoch mit einer Erfahrung reicher: Die Geschichte des 2. Weltkriegs darf sich auf gar keinen Fall wiederholen und dafür kann jeder sein Teil beitragen, wenn er nur will!
Maren Löffler, Klasse 10a

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28.11.2007
An die Töpfe, fertig, los!
Am 21.11.2007 fand in der Regelschule Neudietendorf eine Vorrunde zum 11. Erdgaspokal der Schülerköche statt. An den Start gingen 4 Kochteams, darunter auch die 4 Mädchen unserer Schule: Laura Ewald, Caroline Höpfner, Anne-Lena Ludwig und Stephanie Koch. Von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr wurde im Hauswirtschaftsraum püriert, gebraten und garniert. Es ging heiß her und die jungen Köche zeigten ihr können. Unter den Augen der Juri entstanden 3-Gänge-Menüs, welche dann verkostet und bewertet wurden. Die Aufregung war stets zu spüren. Am Ende belegte unser neues Team, mit 90 erreichten Punkten, den 3. Platz, auf den wir alle sehr stolz sind.
Es wurden auch gleich Pläne geschmiedet, wie es im nächsten Jahr weiter gehen soll, wer welchen Gang kocht und was noch verbessert werden kann. Wir stehen in den Startlöchern.
An dieser Stelle wollen wir uns besonders bei Herrn Grobe (EDEKA Neudietendorf) und Frau Krebs (Blumenladen Neudietendorf) bedanken, die uns in der harten Zeit der Vorbereitung und der Durchführung mit Geld- und Sachspenden unterstützt haben.
M.Koch
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20.November 2007
Alle Jahre wieder
Jedes Jahr führen wir an unserer Schule das Projekt ABILITY durch. In diesem Projekt, das
die Schüler der Klasse 7 das ganze Jahr begleitet, sollen die Schüler herausfinden, welche Stärken sie auszeichnen. Im Rahmen der Berufsvorbereitung und Berufsfindung beschäftigen sich die Schüler an einem Einführungstag mit Berufen, ordnen sie, stellen Szenen aus dem Berufsalltag spielerisch dar und gestalten Collagen zu Berufsfeldern und deren Tätigkeiten, Arbeitsorten und Materialien. Am zweiten Tag testeten sie ihre Fähigkeiten in Spielen und außergewöhnlichen Arbeitsaufträgen. Dabei wurde Augenmerk auf bestimmte berufliche Fähigkeiten, wie z.B. Teamfähigkeit, Kreativität, Geduld und Fingerfertigkeit gelegt. Danach mussten sich die Schüler untereinander sowie selbstständig einschätzen. Es folgen noch weitere zwei Testtage, um die Ergebnisse in einem Stärkewappen präsentieren zu können und die weiteren Schritte auf dem Weg zur Berufsfindung in einem Masterplan festzulegen.
Für den Anfang waren die Schüler mit Eifer dabei und konnten so manches Unerwartete an sich selbst entdecken.

K. Muschiol
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Projekt „Bewerbertraining“ ( 5.10. - 12.10.2007)

Bereits zur Tradition geworden ist die Projektwoche „Bewerbertraining“ für die 9. Klassen unserer Schule. Hier erstellen unsere Schüler eine komplette Bewerbermappe mit allen wichtigen Unterlagen. Die Zusammenarbeit mit vielen Partnern ist uns dabei sehr wichtig, damit die Verknüpfung von Schule und Wirtschaft lebensnah für die Schüler hergestellt werden kann.
Unsere Projektwoche begann, wie bereits im vorhergehenden Artikel erwähnt, mit dem Besuch der regionalen Ausbildungsbörse in Gotha. Hier konnten sich die Schüler aktuelle Adressen von Ausbildungsfirmen besorgen und Fragen zur Ausbildung stellen. Über ihren Berufswunsch und Alternativen hatten sich die Schüler im Vorfeld, z.B. im Unterricht, durch die Arbeit mit dem Berufwahlpass, durch den Besuch im BIZ im März diesen Jahres und durch viele andere Möglichkeiten, informiert. Es ist uns wichtig, dass die Schüler ihr Anschreiben möglichst adressatenbezogen verfassen können.
Wer noch nicht die passende Anschrift gefunden hatte, konnte sich am Montag auf der aktuellen Seite der Lehrstellenbörse der IHK (www.erfurt.ihk.de) informieren. Frau Janczykowsky von der IHK Erfurt unterwies die Schüler sehr fachkundig über die Möglichkeiten des Suchens nach freien Lehrstellen über das Internet. Nach einer kurzen Einführung in typische Ausbildungsberufe und der Statistik des letzten Jahres zeigte sie den Schülern auch die Möglichkeit einer Online- Bewerbung. Ein Ausbildungstest in typischen IHK- Berufen mit einem Zertifikat ist für den Dezember 2007 geplant.



Ebenfalls am Montag stellte sich unsere neue Berufsberaterin, Frau Grätz, vor und knüpfte erste Kontakte mit den Schülern.
Unser Teil der Arbeit, der Kollegen des Fachbereiches Deutsch, war die Erarbeitung, die Vorbereitung und das Schreiben eines Bewerbungsschreibens, eines tabellarischen Lebenslaufes, einschließlich eines Deckblattes. Auch hierbei konnten wir auf die Mithilfe unserer Partner zählen.
Am Dienstag besuchte die Klasse 9 das FIEGE MEGA CENTER in Apfelstädt. In einem theoretischen Teil stellten Herr Unbehaun und sein Team den Schülern anschaulich dar, wie eine Bewerbermappe aus Sicht der Wirtschaft äußerlich und inhaltlich aufgebaut sein sollte, wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten muss und anderes mehr. Lehrlinge stellten Ausbildungsberufe des Unternehmens vor. Nach einem kurzen Film über das FIEGE MEGA CENTER duften die Schüler eine Betriebsbesichtigung durchführen. Vor Ort wurden einzelne Betriebsabläufe und die Arbeiten der einzelnen Berufe interessant erläutert und die Schüler konnten ihre Fragen stellen. Anschließend schrieben die Schüler einen Einstellungstest, der von Vertretern der Firma, in Einheit mit den Bewerbungsmappen, die am Freitag abgeholt wurden, ausgewertet wird. Mit diesen Grundlagen ist ein Vorstellungsgespräch für jeden einzelnen Schüler am 01.11.07 durch Vertreter des Unternehmens in unserer Schule geplant. Hier bekommen die Schüler Tipps und Hinweise aus der Sicht der Wirtschaft, wie ihre eigene Bewerbung gelungen ist, bzw. was besser gemacht werden kann.


Am Mittwoch hatten wir Frau Preissler von der Barmer Erfurt eingeladen. Sie spielte mit den Schülern mögliche Fragen eines Vorstellungsgespräches durch und gab nützliche Tipps zur Vorbereitung auf ein solches sowie beantwortete offene Fragen zur Bewerbermappe. Frau Preissler ist schon einige Jahre bei unserem Bewerbertraining dabei und ihre Ausführungen sind immer sehr interessant und lehrreich.
Bis zum Donnerstag mussten unsere Schüler ihre Bewerbungsmappen normgerecht erstellen, wobei der Umgang mit den neuen Medien für unsere Schüler selbstverständlich ist. Durch die vielen Ratschläge unserer Partner und durch die Nutzung aktueller Broschüren, z.B. der Bundesagentur für Arbeit, sollte dies nun leichter von der Hand gehen.
Außerdem führten unsere Mathematikkollegen mit den Schülern Mathetests durch. Im Bereich Wirtschaft- Recht- Technik wurden die Schüler in das Arbeits- und Ausbildungsrecht eingeführt und gingen nochmals zu kleinen Betriebserkundungen, z.B. ins IWB in Neudietendorf.
Da die globale Entwicklung fortschreitet und unsere Schüler auch fit für deren Herausforderung gemacht werden sollen, wurde diese Woche mit dem Verfassen eines Bewerbungsschreibens und eines Lebenslaufes in englischer Sprache durch unsere Englischkolleginnen abgerundet.
Nach Rücksprache mit unseren Schülern wurde diese Woche für sie sehr kompakt und anstrengend eingeschätzt, aber vor allem interessant und lehrreich, da für viele das Bewerben bald startet.
Im Namen aller Schüler möchten wir uns an dieser Stelle bei allen Partnern und Lehrern für die geleistete Arbeit bedanken und hoffen, dass wir dieses Projekt auch im nächsten Jahr so wieder durchführen können.

K. Muschiol

 

08.10.2007

Besuch der Ausbildungsbörse des Landkreises Gotha

Am 05.10.07 besuchte die Klasse 9a unserer Schule die regionale Ausbildungsbörse des Landkreises Gotha in der Gewerblich-technischen Berufsschule (www.gtbs-gotha.de)Gotha in der Kindleber Straße. Diese Exkursion sollte der Auftakt zu dem in der folgenden Woche stattfindenden Projekt „Bewerbertraining“ (08.10.-12.10.07) sein.
Die Fahrt dorthin begann mit einigen Hindernissen. Aufgrund des Bahnstreikes kamen wir mit einiger Verspätung in Gotha an. Doch die Art und Vielfalt der Veranstaltung entschädigte uns für die zahlreichen Unannehmlichkeiten. In vielen Räumen der Berufsschule stellten sich Krankenkassen, die Bundeswehr, private und staatliche Berufsschulen und zahlreiche Firmen der Umgebung vor. Sie gaben Auskunft über Ausbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten im laufenden Bewerbungsjahr und zukünftigen Jahren. Die Schüler erfuhren so vieles über neue und alte Ausbildungsberufe. Auch nach Möglichkeiten eines Schülerpraktikums konnte gefragt werden. Ebenso stellte sich die dortige Berufsschule mit ihren Ausbildungsprofilen vor.
Beeindruckend war, wie viele unterschiedliche Ausbildungsmöglichkeiten es in der Region gibt. Für die Schüler, die sich zahlreiche Informationen mitnahmen und auch ihre Fragen, z.B. zu Zugangsvoraussetzungen, stellen konnten, war die Exkursion ein voller Erfolg.

K. Muschiol

 

 

27.09.2007

Hilfe für todkranke Kinder

Das „Kinderhospiz Mitteldeutschland “ wird in Nordhausen gebaut.
Es ist eine Einrichtung für unheilbar kranke, sterbende Kinder, in der auch die Eltern und Geschwister eine Zeit lang leben können.
In der Turn –und Veranstaltungshalle wird es Leseabende oder Gesprächskreise geben, es sollen viele gemeinsame Projekte mit den Menschen aus dem Umfeld durchgeführt werden:
Beete anlegen und pflegen, Theaterstücke, Chor, eigene Bücher schreiben, eigene Bilder malen...
Zweck: - Kinder verlieren den Kontakt zu ihrer Umwelt nicht / - Tabu-Thema „ Tod “ wird ins Leben integriert
Die Finanzierung des Projektes und die ersten beiden Betriebsjahre kosten 4,8 Mio Euro.

Wir laufen für die Kinder am 2. 10.07 vor dem Sportfest mindestens eine Runde.
Für jede gelaufene Runde zahlt ein Sponsor einen Euro, also lauft möglichst viele Runden. Sponsoren können Verwandte, Vereine ,Firmen, Geschäfte .... sein.
Helft den Kindern und tut etwas für Eure eigene Gesundheit!

Bitte helfen Sie uns als Sponsor und unterstützen Sie das Kinderhospiz Mitteldeutschland“
(mit Fragen bitte an die Klassenlehrer oder die Schulleitung wenden)

 

03.10.2007

Ein Sportfest für den guten Zweck

Am 02.10.2007 hieß es „Sport frei“ für die Staatliche Regelschule „Prof. H. A. Krüger“ Neudietendorf.
Bevor es jedoch an die Erfüllung der Disziplinen der Bundesjugendfestspiele ging, rannte jeder Schüler für einen guten Zweck. Unter dem Motto: „Hilfe für todkranke Kinder“ lief jeder möglichst viele Runden, die bares Geld erbringen sollen. Für die gelaufenen Runden geben dann Sponsoren den entsprechenden Betrag. Alle waren mit übergroßem Eifer dabei und feuerten sich gegenseitig an. Es wurden regelrechte Rundenrekorde aufgestellt. Der gespendete Betrag geht an das „Kinderhospiz Mitteldeutschland“ in Nordhausen. Dies ist eine Einrichtung für unheilbar kranke, sterbende Kinder, in der auch die Eltern und Geschwister eine Zeit lang leben können.
Danach ging es mit vollem Einsatz zum Laufen, Springen, Werfen und Stoßen. Das Ringen um gute Ergebnisse stand auch hier im Vordergrund und alle wetteiferten um Bestwerte.
R. Taubeneck

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14.09.2007

Vorhang auf: „Was heißt hier Barmherzigkeit?“

Aus einer Idee wurde Wirklichkeit. Zwei Theaterpädagoginnen des ev. Kinder- und Jugendpfarramtes, Sabine Kappelt und Dagmar Heyne, fragten eines Tages in unserer Schule nach spielfreudigen Schülern – und fanden sie. Acht Schüler aus dem Unterricht Darstellen und Gestalten und noch einmal so viele „Freiwillige“, die an einem Kultur-Kompetenznachweis interessiert sind, treffen sich seither jeden Montag Nachmittag im WerkHaus Neudietendorf, um gemeinsam zu proben.
Während in diesem Haus noch eifrig gezimmert, gehämmert und gestrichen wurde, bastelten wir an unserem Projekt, mit dem Endergebnis einer Szenencollage zum derzeit aktuellen Thema „Elisabeth und Barmherzigkeit – heute? !“.
Erste Bühnenerfahrungen mit ersten Szenen konnten wir schon zum Kirchentag in Eisenach sammeln, aber auch zum Krügerfest und zur Abschlussfeier der Schulabgänger unserer Schule. So richtig zufrieden waren wir noch keinesfalls und zusätzliche Proben mussten eingeschoben werden, um das gesteckte Ziel, das fertige Stück überhaupt zu erreichen.
Die letzten Anstrengungen haben sich gelohnt und wir selbst staunten nicht schlecht, was eine tolle Bühne, mit richtiger Beleuchtung- und Tonregie so ausmacht beim Theaterspielen. Die letzte Probe endete zeitgleich mit der Ausrichtung der Scheinwerfer und Einspielung der Musik, zum Luftholen blieb keine Zeit mehr. Freitag, der 7. September rückte an, die feierliche Eröffnung des ev. WerkHauses, unsere Prämiere und die gesamte Regelschul-Besatzung gleich dazu. Der neue Saal füllte sich bis zum letzten Platz und die Spannung stieg, hinter und vor der Bühne. Und sie blieb - bis die jungen Theaterspieler sich erleichtert verbeugten. Lob von allen Seiten: Ein gelungenes Projekt! Eine gute Idee - die Zusammenarbeit! Ein Aufruf an Mitmenschlichkeit in heutiger Zeit. Ein Dankeschön an alle Darsteller und Initiatoren! Dieser Auftritt beeindruckte und es freut uns alle - weiterzumachen: mit einem neuen Stück und guten Ideen.
(Aufgrund großer Nachfragen laden wir alle Interessenten zu einer weiteren Aufführung am 28. November um 18.00 Uhr ins WerkHaus Neudietendorf ein!)

Verena Unger, Fachlehrerin für Darstellen und Gestalten

 

 

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